Stadt Herford und Landesministerium unterzeichnen Vereinbarung für Einführung der Ehrenamtskarte | 29. 07. 2010
vorne:
Ulrike Sommer vom Ministerium und Bürgermeister Bruno Wollbrink
von links nach rechts dahiner:
Jutta Decarli, Volker Stumpf, Dankwart Bredt, Hartmut Giebel, Gudrun Funke und Ruth Uebel vom Team EMMA
Herford, 29.7.2010. 7.965 Menschen in 79 Kommunen in ganz Nordrhein-Westfalen haben bereits ein Ehrenamtskarte. Und ab dem kommenden Jahr sollen sie auch Herforder Bürgerinnen und Bürger bekommen, die sich im Ehrenamt für andere einsetzen. Nachdem im Juni der Rat dem Vorhaben zugestimmt hatte, unterzeichneten jetzt Herfords Bürgermeister Bruno Wollbrink und Ulrike Sommer vom Landesministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport ein Abkommen über die Einführung der goldenen Karte.
Die Ehrenamtskarte ist ein kleines Dankeschön und Ausdruck der Anerkennung für die Menschen, die sich für andere einsetzen. Mit der landesweit gültigen Karte sind Vergünstigungen verbunden, die von Einrichtungen aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Sport, Bildung Kultur und sonstigen kommerziellen Dienstleistungen reichen. Im benachbarten Bad Salzuflen werden etwa 10 Prozent Ermäßigung auf den Normalpreis für Konzerte und Theaterveranstaltungen im Kur- und Stadttheater gewährt. Vergleichbare Angebote soll es künftig auch in Herford geben.
Anspruch auf eine drei Jahre gültige Ehrenamtskarte haben Bürgerinnen und Bürger, die sich seit drei Jahren mindestens 5 Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich engagieren. Sie dürfen außerdem keine Aufwandsentschädigungen erhalten, die über ihre Auslagen hinaus gehen. In Herford ist für die Einführung der Ehrenamtskarte der Leiter des Bürgerzentrums Haus unter den Linden Hartmut Giebel und die Organisation emma (ehrenamt macht menschen aktiv) zuständig. Ab September werden sie für die Ehrenamtskarte werben und informieren.
Ihre Unterstützung hat bereits die Kultur Herford gGmbH signalisiert. Dazu gehören das Stadttheater, das Museumsdepot der stadtgeschichtlichen Sammlung, die Stadtbibliothek, die Musikschule, hinzu kommt das Kommunalarchiv. Weitere Sponsoren werden noch gesucht. Unternehmen und Einrichtungen, die die Ehrenamtskarte fördern, erhalten eine Urkunde und dürfen damit auch werben.
„Die Ehrenamtskarte ist ein weiteres Signal für die große Wertschätzung, die das Ehrenamt in unserer Stadt genießt“, so Bürgermeister Bruno Wollbrink. „Ich freue mich sehr, dass wir jetzt auch zu den Kommunen in Nordrhein-Westfalen gehören werden, die dieses Projekt voranbringen. Ich würde mich sehr freuen, wenn weitere Unternehmen und Einrichtungen in unserer Stadt die Ehrenamtskarte unterstützen würden.“
Die Ehrenamtskarte ist ein kleines Dankeschön und Ausdruck der Anerkennung für die Menschen, die sich für andere einsetzen. Mit der landesweit gültigen Karte sind Vergünstigungen verbunden, die von Einrichtungen aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Sport, Bildung Kultur und sonstigen kommerziellen Dienstleistungen reichen. Im benachbarten Bad Salzuflen werden etwa 10 Prozent Ermäßigung auf den Normalpreis für Konzerte und Theaterveranstaltungen im Kur- und Stadttheater gewährt. Vergleichbare Angebote soll es künftig auch in Herford geben.
Anspruch auf eine drei Jahre gültige Ehrenamtskarte haben Bürgerinnen und Bürger, die sich seit drei Jahren mindestens 5 Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich engagieren. Sie dürfen außerdem keine Aufwandsentschädigungen erhalten, die über ihre Auslagen hinaus gehen. In Herford ist für die Einführung der Ehrenamtskarte der Leiter des Bürgerzentrums Haus unter den Linden Hartmut Giebel und die Organisation emma (ehrenamt macht menschen aktiv) zuständig. Ab September werden sie für die Ehrenamtskarte werben und informieren.
Ihre Unterstützung hat bereits die Kultur Herford gGmbH signalisiert. Dazu gehören das Stadttheater, das Museumsdepot der stadtgeschichtlichen Sammlung, die Stadtbibliothek, die Musikschule, hinzu kommt das Kommunalarchiv. Weitere Sponsoren werden noch gesucht. Unternehmen und Einrichtungen, die die Ehrenamtskarte fördern, erhalten eine Urkunde und dürfen damit auch werben.
„Die Ehrenamtskarte ist ein weiteres Signal für die große Wertschätzung, die das Ehrenamt in unserer Stadt genießt“, so Bürgermeister Bruno Wollbrink. „Ich freue mich sehr, dass wir jetzt auch zu den Kommunen in Nordrhein-Westfalen gehören werden, die dieses Projekt voranbringen. Ich würde mich sehr freuen, wenn weitere Unternehmen und Einrichtungen in unserer Stadt die Ehrenamtskarte unterstützen würden.“



